Tolle Aktion! Werde da auch mitmachen.

Ablehnung, ausgelöst z.B. durch ein „Nein“ erzeugt Angst und ein Trennungsgefühl beim Kind.

Meine Erfahrung ist es, damit ich mit meinen zwei Kindern in einem gutem inneren Kontakt, in Verbundenheit sein kann, ich mit mir selbst mehr im Klaren sein muss, darüber was mich stört und was es mit mir macht, anstatt Verbote zu geben.

Ich schaue mich erst einmal selbst an und frage mich welche Gefühle bei mir durch die Handlung des Kindes entstehen.

Wenn ein bestimmtes Verhalten des Kindes in mir sehr viel Gefühle erzeugt, dann sind es fast immer alte Erinnerungen und Prägungen, auch unbewusster Art aus meiner Kindheit, mit denen ich ressoniere oder anders ausgedrückt mitschwinge. Dann atme ich erst einmal tief ein und aus. Atem kann schon vieles vereinfachen.

Nicht so gute Erinnerungen versuche ich, bevor ich mich meinen eigenen Kindern zuwende, falls es die Zeit erlaubt, in mir in eine neutrale Gefühlsschwingung zu verwandeln.

Diese kann man auf verschiedenen Wegen erreichen z.B. über Klopfmethoden, Affirmationen, der Zwiesprache mit dem inneren Kind, sich alles von der Seele schreiben, und, und, und… Dazu in einem der nächsten Blog-Artikel mehr.

Wenn ich dann in meinem inneren Frieden mit mir angelangt bin, dann versuche ich so klar und liebevoll wie möglich mit meinem Kind darüber zu kommunizieren.
Es versteht so, dass ich mich bei seiner Handlung nicht wohlgefühlt habe und es etwas bei mir ausgelöst hat.
Wenn ich es dann bitte sein Handeln zu verändern, geschieht dies fast immer.
Aber eben nicht als Folge von einem Verbot bzw. eines Befehls, sondern aus seiner persönlichen Entscheidung heraus. Ich muss es also nicht als ein „Nein“ formulieren.
Mit ein bisschen Übung und nach Innen schauen bevor man etwas zum Kind sagt, was einem gerade nicht gefällt, schafft man es herauszukommen aus dieser „Nein“-Spirale.

Hier ist der Link zu der Aktion „Sag Nein zu Nein“. Vielleicht bist Du auch mit dabei. Am Mittwoch startet sie.

http://goo.gl/2v2gI4

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